GEESE

GEESE

Mär 2026
12

München Backstage Werk

Getting Killed in Europe

Einlass: 19:00 Uhr,
Beginn: 20:00 Uhr
Präsentiert von diffus.de, kulturnews, VISIONS
Hinweis
Support WESTSIDE COWBOY
verlegt aus dem Technikum
Ausverkauft
Mär 2026
15

Berlin Astra Kulturhaus

Getting Killed in Europe

Einlass: 19:00 Uhr,
Beginn: 20:00 Uhr
Präsentiert von diffus.de, kulturnews, VISIONS
Hinweis
Support WESTSIDE COWBOY
verlegt aus dem Gretchen und vom 14.03.
Ausverkauft
Mär 2026
16
Verlegt

Hamburg Docks

Getting Killed in Europe

Einlass: 19:00 Uhr,
Beginn: 20:00 Uhr
Präsentiert von diffus.de, kulturnews, VISIONS, ByteFM, concert-news.de
Hinweis
Support WESTSIDE COWBOY
verlegt aus mojo club
Ausverkauft
Mär 2026
18
Verlegt

Köln Palladium

Getting Killed in Europe

Einlass: 19:00 Uhr,
Beginn: 20:00 Uhr
Präsentiert von diffus.de, kulturnews, VISIONS
Hinweis
Support WESTSIDE COWBOY
verlegt aus dem E-Werk & der Kantine
Ausverkauft
Aug 2026
23

Köln Tanzbrunnen

Einlass: 17:30 Uhr,
Beginn: 19:00 Uhr
Präsentiert von kulturnews, VISIONS, DIFFUS

Beginn der „Getting Killed In Europe“-Tour mit insgesamt vier hochverlegten sowie ausverkauften Terminen in Deutschland, kündigen Geese eine weitere Show hierzulande an. Im August wird die Band im Kölner Tanzbrunnen spielen. 

Als die New Yorker Band Geese 2021 ihre Debütsingle „Disco“ veröffentlicht hat, ging so etwas wie ein kollektives Aufatmen durch die Szene leidenschaftlicher Musikfans. Der experimentelle, neuartige Ansatz an den eigenen Post-Punk brachte frischen Wind in die Band-Szene New Yorks und weit darüber hinaus. Bereits mit dem im selben Jahr folgenden Debütalbum „Projector“ sicherten sich Geese einen der hellsten Sterne am Newcomer-Himmel. Die Gruppe rund um Frontmann Cameron Winter, von dessen Spitznamen „Gans“ übrigens auch der Bandname inspiriert ist, hat sich bereits 2016 in Brooklyn, New York, gegründet und begonnen, ihren unkonventionellen Post-Punk in treibende Tracks zu packen. Zwei Jahre nach dem Debüt erschien mit „3D Country“ ein freigeistiges Country-Rock-Album, das schon heute als moderner Klassiker gilt.

Ihr Erfolg bleibt ungebrochen: Im September 2025 folgte das dritte Album „Getting Killed“, welches die Band über zehn Tage gemeinsam mit Produzent Kenny Beats in seinem Studio in Los Angeles aufgenommen hat. Der kurze Schaffensprozess äußert sich in einer Art musikalischem Chaos, bei dem die Bandmitglieder auf epische Momente setzen und konventionelle musikalische Grenzen hinter sich lassen. So klingt ihr dritter Longplayer im besten Sinne nach dem wilden, aber bewussten Ausprobieren von Musiker*innen, die ihrem Talent genug vertrauen können, um loszulassen. Mal gibt es langsame Indie-Elemente, in denen Cameron Winter den harmonischen Spielraum seiner Stimme preisgibt, nur um im nächsten Moment mit den brachialen Gitarrenriffs von Emily Green um die Wette zu shouten. Gemeinsam mit Dominic DiGesu am Bass und Max Bassin am Schlagzeug entsteht so eine Wundertüte an Klängen und Einflüssen.

Genau diese explosive Mischung erwartet Besucher*innen bei Konzerten der Band. Im Herbst spielten Geese die bisher größte Headline-Tournee ihrer Karriere in Nordamerika, wo sie mit den Tracks von „Getting Killed“ und ihrer insgesamt unberechenbaren Bühnenshow überzeugen konnten. Dieses Jahr folgten bereits Konzerte in Australien, Neuseeland und Japan sowie Auftritte bei Saturday Night Live und der renommierten NPR „Tiny Desk Concert“-Reihe. Kürzlich wurden sie zudem mit einem BRIT Award ausgezeichnet. Nun beginnen Geese ihre Europatournee und kommen im August erneut für eine Show nach Deutschland.

 

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