ZERO 9:36

ZERO 9:36

Jun 2026
10

München Strom

Einlass: 19:30 Uhr,
Beginn: 20:30 Uhr
Präsentiert von Frontstage Magazine, MoreCore.de, metal.de
Jun 2026
11

Dresden Puschkin

Einlass: 19:00 Uhr,
Beginn: 20:00 Uhr
Präsentiert von Frontstage Magazine, MoreCore.de, metal.de
Jun 2026
17

Köln MTC

Einlass: 19:00 Uhr,
Beginn: 20:00 Uhr
Präsentiert von Frontstage Magazine, MoreCore.de, metal.de
Jun 2026
18

Berlin Mikropol

Einlass: 19:00 Uhr,
Beginn: 20:00 Uhr
Präsentiert von Frontstage Magazine, MoreCore.de, metal.de

Zero 9:36 kommt für vier Shows im Juni nach Deutschland und bringt seinen intensiven Mix aus Rap, Rock und elektronischen Einflüssen endlich wieder auf hiesige Bühnen. Im Rahmen der Tour dürfen sich Fans auf energiegeladene Abende freuen, bei denen rohe Emotion, druckvolle Sounds und unmittelbare Nähe zum Publikum im Mittelpunkt stehen.

Der aus Philadelphia stammende Matthew Cullen, so bürgerlich, hat sich mit seinem kompromisslosen Stil eine ganz eigene Position zwischen den Genres erarbeitet. Seine Tracks bewegen sich zwischen verzerrten Gitarren, glitchigen Klangflächen und präzisem Rap – immer getragen von einer Direktheit, die live noch einmal deutlich stärker zur Geltung kommt. Nach Jahren im Untergrund gelang Zero 9:36 mit der EP „You Will Not Be Saved“ (2019) der Durchbruch, angeführt von Songs wie „Leave The Light On“ und „WWYDF“, die millionenfach gestreamt wurden und seinen Namen fest in der Szene verankerten. Auch in den folgenden Jahren blieb der Künstler konstant präsent. Mit Veröffentlichungen wie „Adrenaline“ (2021), das Platz 1 der Active-Rock-Airplay-Charts erreichte, sowie weiteren Fan-Favoriten wie „I Felt It All“ und „The Fear“ baute er seine Reichweite kontinuierlich aus. Parallel dazu entwickelte er sich zu einem gefragten Live-Act, der bereits mit Größen wie Shinedown, Asking Alexandria oder Hollywood Undead tourte und auf internationalen Festivals überzeugte. 

Das Album „None Of Us Are Getting Out“ (2024) markiert einen weiteren wichtigen Schritt in der Karriere von Zero 9:36. Als unabhängiger Künstler veröffentlicht, zeigt das Projekt eine neue künstlerische Freiheit und verbindet eingängige Hooks mit der gewohnten Wucht seiner Produktionen. Songs wie „Kill Me“ oder „Chasing Shadows“ übertragen diese Energie nahtlos auf die Bühne und machen deutlich, warum seine ersten Headline-Shows in Europa schnell ausverkauft waren. Daran knüpfte er schnell an und legte im vergangenen Jahr mit „They Were Always Here“ nach, das weitere Facetten seines Genregrenzen überschreitenden Schaffens offenbart.

Wer Zero 9:36 live erlebt, bekommt ein intensives Konzert zwischen Moshpit und kollektiver Euphorie. Die Fähigkeit des US-Amerikaners, verschiedene musikalische Einflüsse zu bündeln und dabei eine klare eigene Handschrift zu behalten, sorgt für eine Dynamik, die sich besonders im direkten Austausch mit dem Publikum entfaltet. Mit den anstehenden Terminen im Juni kehrt definitiv einer der spannendsten Acts im Grenzbereich von Rap und Rock zurück nach Deutschland.

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