Sie kommen aus Bergen in Norwegen und spielen ausverkaufte Konzerte in ganz Europa und darüber hinaus, wodurch sie sich einen Ruf erarbeitet haben, den nur die wenigsten Bands wirklich einlösen können: live schlicht umwerfend zu sein. Kakkmaddafakka, angeführt von Frontmann Axel Vindenes, stehen für warme Melodien, ansteckende Rhythmen und ein Gefühl von Gemeinschaft, das sich vom ersten Song an auf das Publikum überträgt. Freundschaft, unbeschwerte Momente, endlose Sommernächte: Das spürt man live. Im März 2027 kommen sie mit einem neuen Studioalbum im Gepäck für neun Konzerte nach Deutschland.
Seit ihrer Gründung in jungen Jahren haben Vindenes und seine Mitstreiter eine der faszinierendsten Karrieren Norwegens hingelegt: Mit Alben wie „Hest“ und „Six Months Is A Long Time" lieferten Kakkmaddafakka in den 2010ern den Soundtrack für eine ganze Generation und wuchsen seither mit ihnen – nicht nur im Verlauf ihrer Diskographie, sondern auch im Laufe ihres intensiven Tourkalenders, innerhalb dessen die Jungs auf zahlreichen Konzerten ihr Talent für mitreißende und publikumsnahe Live-Shows bewiesen. Immer wieder wird sowohl von Fans als auch Medien die besondere Fähigkeit der Musiker hervorgehoben, eine Atmosphäre zu erschaffen, in der das Publikum Teil des Erlebnisses wird. Wer Kakkmaddafakka live erlebt hat, weiß, dass diese Band einen nicht loslässt – und wer sie noch nicht kennt, wird danach verstehen, warum.
Ihre energiegeladene und verspielte Mischung aus Indie-Pop, Funk und Rock hat die Band zu einem festen Bestandteil der europäischen Live-Szene und weit darüber hinaus gemacht: In Mexiko gehören sie zu den meistgefeierten internationalen Acts überhaupt, mit Millionen von Aufrufen in den sozialen Medien und Auftritten bei einigen der größten Festivals des Landes. Zuletzt legten sie eine äußerst erfolgreiche Spanien-Tournee mit neun Konzerten hin.
Nun schlagen Kakkmaddafakka mit ihrem neuen Studioalbum ein weiteres Kapitel auf. Wie das klingt, werden Fans im März 2027 auf neun Deutschlandshows live erfahren können. Nur eines steht schon jetzt fest: Am Ende steht hier niemand mehr still.
